Eine Metropole sitzt auf dem Trockenen

VON KLAUS EHRINGFELD, SPIEGEL ONLINE

Seit Wochen schon hat Maria Castro Eimer bereitgestellt, Schüsseln zweckentfremdet und Kanister gebunkert. Die Wasserbehörde von Mexiko-Stadt kündigte Mitte September an, den Bewohnern von Donnerstag an für drei Tage das Wasser abzudrehen, weil ein Versorgungssystem gewartet werden muss. Seitdem ist die 46-Jährige in leichter Panik. „Ich kann mir so viele Tage ohne Wasser nicht vorstellen“, sagt sie. Es gibt kaum einen Winkel in ihrer Wohnung im Stadtteil Condesa, in dem nicht ein Behälter mit Wasser steht.

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