Miércoles de ceniza

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Este miércoles empezamos los 40 días de la cuaresma. Para obtener más información haga click aquí.

Am Aschermittwoch, 1. März 2017 feiern wir zu Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit die Hl. Messe in deutscher Sprache um 17 Uhr in der Krypta von St. Thomas Morus. Der Gottesdienst mit Austeilung des Aschenkreuzes wird mit den Kindern des Religionsunterrichtes gefeiert, aber die ganze deutsche Gemeinde ist herzlich eingeladen.

Kindertaufe in St. Thomas Morus

Am morgigen Sonntag, 12. Februar um 10.30 Uhr haben wir die große Freude, zwei Kinder durch das Sakrament der Taufe in das neue Leben in Gott aufnehmen zu können. Für die Eltern ist die Geburt eines Kindes eine unbeschreibliche, neue Erfahrung. Sie fühlen sich reich beschenkt und wollen zusammen mit ihrer ganzen Familie Gott Danke sagen für das Geschenk des Lebens. Sie spüren sehr genau, dass dieses Kind nicht ihr „Produkt“ ist, sondern dass sie in ihrem Kind einen neuen Menschen vor sich haben, der seinen Ursprung in Gott hat. Niemand wird geboren ohne den Willen Gottes und seien die Umstände seiner Geburt vielleicht auch noch so überraschend oder sogar ungünstig.

Außerdem erbitten die Eltern für Ihr Kind den Glauben, der ein Geschenk Gottes ist. Mit Hilfe des Glaubens ist ein Mensch in der Lage, sich Gott zu nähern, ihn zu erkennen, ihn zu hören und in einer lebenslangen Freundschaft mit ihm zu leben. Freilich muß das Geschenk des Glaubens gepflegt und dem Alter der Kinder entsprechend entwickelt werden. Wie bei jeder zwischenmenschlichen Beziehung gibt es auch in unserem Verhältnis zu Gott Auf und Ab, Nähe und Distanz, Entwicklung und Rückschritt.

Die Christen sind davon überzeugt, dass fast alles im menschlichen Leben von einer echten, authentischen Freundschaft mit Gott abhängt. Ohne diese lebendige Beziehung wissen wir Menschen nur schwer, wer wir sind, woher wir kommen, wozu wir da sind, was unser Platz im Leben ist und ob unser Leben überhaupt einen übergreifenden Sinn hat. Der Umgang mit eigener Schuld kann ohne Gott zu einem echten Problem werden und Gläubige Menschen verfügen über eine echte Quelle von Inspirationen. Erst die Beziehung zu Gott verleiht der Seele eines Menschen Tiefgang. Er sieht sich gestellt vor einen anspruchsvollen Weg, seine Persönlichkeit zu entfalten und so auf das Wunder des Lebens eine angemessene Antwort zu geben.

Und bei alldem ist er nicht allein, sondern ist Teil einer Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, deren Mitglieder ihr Verhältnis zueinander als Brüder und Schwestern bezeichnen und versuchen, diese Geschwisterlichkeit zu leben.

Herzliche Einladung zur Feier der Taufe und zur Erneuerung des eigenen Glaubens.

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Firmkurs in Puebla

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Te invitamos a prepararte para recibir el sacramento de confirmación. Si aprendes alemán y vives en Puebla puedes formar parte de un grupo juvenil que quiere saber más sobre Dios, la fe y la vida como cristiano.

Nos vamos a encontrar durante unos meses para preparar este paso bien importante en la vida de un católico: recibir el don del Espíritu Santo. Para iniciar esta etapa en tu vida tienes que inscribirte el día 29 de enero del 2017 en la Iglesia Santa Maria de la Esperanza en Las Ánimas en Puebla. La Santa Misa es a las 5 de la tarde.

Para cualquier pregunta, ponte en contacto con el P. Mathias Faustmann.

Parroquia de Nuestra Señora de la Esperanza

Circuito S. Juan Pablo II y Ciprés
La Providencia
72400 Puebla

Kindermessen in Mexiko

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Kinder besitzen eine natürliche Religiosität

Zu jeder Heiligen Messe sind Kinder herzlich willkommen. Es ist schön, wenn die ganze Familie am Sonntag gemeinsam zur Kirche geht. Für Eltern stellt sich allerdings oft die Frage, wie sie ihren Kindern den Zugang zum Gottesdienst erleichtern können, wirkt dieser auf Kinder doch oft sehr lang und vor allem langweilig. Eltern sehen sich oft in einer angespannten Situation, wenn die Kinder sich mit allem möglichen beschäftigen und dem Geschehen nicht folgen können. Stören meine Kinder womöglich die anderen Gottesdienstbesucher? Wäre es nicht besser, wir wären zuhause geblieben? Was bringt uns diese Stunde in der Kirche als Familie überhaupt?

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Kardinal Meisner in Mexiko

Zu einem zehntägigen Pastoralbesuch hält sich Joachim Kardinal Meisner ab dem 21. Oktober 1996 in Mexiko auf. Anlaß für die Reise ist unter anderem die Ehrendoktorwürde, die die Päpstliche Universität Mexiko dem Kölner Erzbischof verleihen wird.
Bereits seit über 30 Jahren besteht eine enge Verbindung zwischen dem Erzbistum Köln und der deutschsprachigen Gemeinde in Mexiko-City, deren Pfarrer bislang immer Kölner Diözesanpriester waren und die seit ihrer Gründung gemeinsam mit der mexikanischen Stadtpfarrei in der Gemeinde Santo Tomas Moro angesiedelt ist. Hier wird Kardinal Meisner, der vom Leiter der Hauptabteilung Weltkirche im Generalvikariat, Prälat Herbert Michel, und seinem Sekretär, Kaplan Rainer Woelki, begleitet wird, mit dem Pfarrer der Deutschen Gemeinde, Monsignore Georg Aigner, zusammentreffen und sowohl Mitglieder der deutschen als auch der mexikanischen Gemeinde firmen. Das Erzbistum Köln hatte bei der Gründung der Gemeinde die Kirche und das Pfarrhaus gebaut. Schwerpunktmäßig widmet sich Pfarrer Aigner der katechetischen Arbeit in seiner Gemeinde, indem er zahlreiche Gruppen von Kindern und Jugendlichen betreut und die katechetische Schulung der Mütter übernommen hat.

Das Programm sieht außerdem Besuche der Heiligtümer in Chalma und Guadalupe vor sowie Treffen mit dem Vorsitzenden der mexikanischen Bischofskonferenz, Dr. Sergio Obeso Rivera, und dem Erzbischof von Mexiko-City, Dr. Norberto Rivera Carrera. Außerdem besucht die Delegation die mit Kölner Hilfe erbaute Colonia Martin Carrera, eine nach dem schweren Erdbeben von 1985 errichtete Wohnanlage, in der zahlreiche Erdbebenopfer ein neues Zuhause fanden. Ein Aufenthalt in der Kinderstadt Ciudad de los Niños führt Kardinal Meisner in die im Norden des Landes gelegene Stadt Durango. Die hier lebenden Waisenkinder, die sich selbst verwalten, erhalten ebenfalls seit über 25 Jahren finanzielle Unterstützung aus Köln. Den Abschluß der Pastoralreise bildet ein Besuch der Universität Anahuac, die von den Legionären Christi geführt wird.

Mexiko ist von Massenarmut und einer anhaltenden Wirtschaftskrise gezeichnet. Zudem
gilt es als ein Land mit einer alarmierenden Bevölkerungsentwicklung. Ein Fünftel seiner
bald 100 Millionen Einwohner lebt allein in Mexiko-City, der mit über 20 Millionen Menschen derzeit größten Stadt der Welt. In den vergangenen zehn Jahren hat das
Erzbistum Köln in Mexiko 93 Projekte mit rund 2,5 Mio Mark gefördert.